Bands & Künstler 2020

Lou's The Cool Cats

CLEO & David

Diese drei Katzen bringen den Bad Hersfelder Stiftbezirk zum Vibrieren, wenn sie alt mit neu, 20er Jahre mit Pop mit einem Swing-Twist zu ganz neuen Musikerlebnissen mischen. Ob Golden-Twenties Klassiker wie „Puttin on the Riz“ von Fred Astaire oder Hits wie „Umbrella“ von Rhianna oder „All about that bass“ von Meghan Trainor: sie alle werden mit einer für die Katzen so typischen eigenen, reizvollen Note neu interpretiert. Gekonnt mischen die Katzen Vintage mit der Moderne, ohne den alten Charme fast vergessener Tage zu verlieren.

 

Dabei ist es die Kombi aus dreistimmigen Gesangdarbietungen, Tanzeinlagen sowie vor allem dem Feinsinn für hemdsärmeligen Humor, die THE COOL CATS zu einem musikalischen Highlight machen.

 

www.the-cool-cats.de



Huggee Swing Band

The Huggee Swing Band’s „Nightmood“ feat. Franziska Schuster


The Huggee Swing Band könnte man auch als „die Rockband unter den Swing Bands“ bezeichnen. Rau. Wild. Kompromisslos. Gegründet zur Eröffnung der Mannheimer Szene-Kneipe „Hagestolz“ kämpfte sich die Band hoch bis ins Berliner Konzerthaus. Heute ist sie deutschlandweit bekannt und nicht mehr aus der Swing-Szene wegzudenken. Die Band steht jeher für einen Mix aus Leichtsinn und Ernsthaftigkeit, Tradition und Moderne, MP3 und Vinyl oder Tanzschuh und Sneaker. Ob traditionelle Songs in modernem Gewand oder genau umgekehrt, alles kann, nichts muss. Nur Spaß bringen, das muss es!


Nach fünf Jahren Instrumental-Swing schlagen die HUGGEES mit ihrem aktuellen Album „Nightmood“ ein neues Kapitel in ihrer Bandgeschichte auf und holen sich erstmalig Verstärkung am Gesang. Mit Franziska Schuster (Köln) hat die Band eine Sängerin gefunden, welche mit ihrer herausragenden Stimmfarbe und coolen Attitude wie die Faust auf’s Auge zu den sieben Jungs passt.

 

Franziska Schuster – Gesang
Stephan Udri – Trompete
Joachim Harras – Saxophon
Johannes Reinhuber – Klarinette, Saxophon
Clemens Braun – Posaune
Konrad Hinsken – Klavier
Simon Schallwig – Kontrabass
Julian Losigkeit – Schlagzeug

 

www.huggee-swing-band.com


Barrelhouse Jazz Band

„Die BARRELHOUSE JAZZBAND, Deutschlands älteste und wertvollste Jazzband hat Jazz-Geschichte geschrieben“, sagt Fritz Rau, Deutschlands berühmtester Rock-, Jazz- und Bluespromoter, in seiner Autobiografie ‚50 Jahre Backstage’. Und weiter: „Sie hat die Brücke geschlagen zwischen der Tradition und Pflege des frühen
Jazz in New Orleans und seiner heutigen Bedeutung als lebendige Musik im Spiegel unserer Zeit. Sie hat Kulturgeschichte geschrieben, fern von bierseliger Dixieland-Nostalgie“.


Die Stadt New Orleans verlieh den Musikern der Band bereits 1968 die Ehrenbürgerwürde, nun erhielt sie, über 40 Jahre später, diese Würdigung aus berufenem, deutschen Munde. In den Jazzlexika von RECLAM und RORORO ist Vergleichbares nachzulesen. Das Repertoire der BARRELHOUSE JAZZBAND reicht von den Werken der großen Meister des „schwarzen“ Jazz aus den 20er bis 50er Jahren des letzten Jahrhunderts (Jelly Roll Morton, Louis Armstrong, Count Basie, Duke Ellington…) bis zu zahlreichen eigenen Kompositionen aus jüngster Zeit, umspannt also gut 100 Jahre Jazzgeschichte. Der „Barrelhouse-Stil“ umfasst heute Blues-Grooves aus Louisiana
genauso wie Swing-Beats aus Harlem. Das Ergebnis ist heiße Musik mit Mississippi-Klängen aus Frankfurt am Main. In den letzten Jahren hat die Band auch jüngere, hoch talentierte Musiker integriert. Die neue Generation brachte eigene Ideen mit, die den Sound und Stil der Band bereichert und erweitert haben, doch New-Orleans-Jazz, Swing und Blues stehen weiter im Mittelpunkt des Bandrepertoires.

 

Die Art, die Klassiker des Jazz neu zu arrangieren, der typische Barrelhouse-Beat und die sprichwörtliche Spielfreude haben die BARRELHOUSE JAZZBAND beim Publikum zur beliebtesten deutschen Band des traditionellen Jazz werden lassen. Nicht zuletzt begeistern die Kompositionen der Bandmitglieder Horst Schwarz und Reimer von Essen, deren Stücke neue Klangfarben in die Welt des Jazz bringen und zeigen, wie zeitlos aktuell er sein kann.

 

Reimer von Essen (Klarinette, Alt-Saxophon, Bandleader)

Horst Schwarz (Trompete, Posaune, Gesang)

Frank Selten (Saxophone, Klarinette)

Lindy Huppertsberg (Kontrabass)

Christof Sänger (Piano)

Roman Klöcker (Banjo, Gitarre)

Michael Ehret (Schlagzeug)

 

www.barrelhouse-jazzband.de


Boppin'B

Bang! Bang! Bang! Boppin’ B is back in town! Und wenn Deutschlands erfolgreichstes Rock’n’Roll-Quintett loslegt, stehen alle Regler auf elf - Schweiß, gute Laune und lachende Gesichter vor und auf der Bühne inklusive. Der musikalische Fünfer mag in den Jahren seit der Bandgründung 1985 auf den Straßen Europas schon einiges an Staub gefressen haben, aber der abendliche Auftritt entlohnt stets für alle Mühen. Das im Bandbus gut durchgesessene Sitzfleisch hat dann einiges an Energiereserven gespeichert, die in einer wilden, abgefahrenen Performance abgebaut werden müssen: Da wird der Kontrabass gefühlt aus allen Himmelsrichtungen bespielt und genauso erklommen wie die Verstärker, das Schlagzeug oder auch das eine oder andere
Bandmitglied.

 

Kein Wunder, dass jede Show frisch und unverbraucht wirkt, denn für Boppin’ B ist nureines wichtig – dass am Ende des Abends alle vor und auf der Bühne gemeinsam eine gute Zeit gehabt haben. Kurzum: Spaß haben und alles nicht allzu ernst nehmen – am wenigsten sich selbst, was auch der Titel des Anfang 2020 erscheinenden Albums belegt: "We Don’t Care“.


Ach ja, apropos frisch und unverbraucht: Für neue Töne am Mikro und noch mehr Leben auf und vor der Bühne sorgt seit 2018 der neue Frontmann Michi Bock, mit dem man die seit Dekaden erfolgreiche Reise fortsetzt. Stillstand war gestern – Boppin’ B ist nach wie vor auf der Höhe der Zeit und manchmal sogar auch noch etwas voraus.

 

Boppin’ B sind:
Michi Bock – Gesang
Golo Sturm – Gitarre
Frank Seefeldt – Sax
Didi Beck – Kontrabass
Thomas Weiser – Trommel

 

www.boppinb.com


Caroline Podetti, Jelly Germain & Osiris (F)

Caroline Podetti und Jelly Germaine aus Paris haben sich dem glamourösen Showtanz der 20er und 30er Jahre verschrieben. Beide tanzen bei der "Compagnie Showtime Dance 20's" in Frankreich, Caroline Podetti lehrt als Professorin für Tanz am Pariser "Studio Harmonic". Swing, Charleston, Boogie Woogie und Tap-Dance gehören zum Repertoire der beiden professionellen Tänzer, die in ihren Performances zu Live-Musik freie Tanzimprovisation mit choreographierten Elementen kombinieren. Dritter in der Formation ist Osiris, ein junger aufstrebender Künstler der Pariser Tanzszene, dem die Begabung für diese Art des authentischen Showtanz der 20er Jahre buchstäblich in die Wiege gelegt wurde. Zu dritt werden sich Caroline, Jelly und Osiris am Freitag und Samstagabend mit verschiedenen Tanzeinlagen und Kostümen auf der Tanzfläche an der Bühne im Stiftsbezirk in Szene setzen, wo sie am Samstagmittag, 30.05., von 12:00 - 14:00 Uhr auch einen kostenlosen Einführungsworkshop in den Swingtanz geben werden.


Chat Noir

Chat Noir ist ein international besetztes, akustisches Swing
-Quartett bestehend aus Sopransaxophon, akustischer Gitarre,
Kontrabass & Vibraphon. Diese originelle Besetzung sorgt für 
einen unverwechselbaren Sound!
 Die vier Musiker aus Deutschland, Kanada und Korsika spielen
 Swing-Klassiker der 30er Jahre, Gipsy-Bossas, korsische
 Volkslieder und viele Eigenkompositionen im Stil des legendären
 Gitarristen Django Reinhardt. Mit originellen Arrangements,
 feurigen Improvisationen und Virtuosität begeistern Chat Noir das 
Publikum wo immer sie spielen!


 

Besetzung:
Sopran Saxophon - Amadeus Chiodi
Gitarre - François Giroux
Kontrabass - Christian Fischer
Vibraphon - Hauke Renken

www.chatnoirberlin.com


Hot Club d'Allemagne

Das 1934 von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli gegründete »Quintette du Hot Club de France« war eine der ersten europäischen Jazzformationen welche, beeinflusst durch den amerikanischen Jazz und traditionelle Sinti-Musik, einen völlig neuen Jazzstil kreierte und somit wegweisend für viele folgende Musikergenerationen wurde.


Anfang der 2000er Jahre kreuzten sich die Wege des Gitarristen Karl-Heinz Vogel und des Geigers Thomas Prokein und beide erkannten ihre gemeinsame Liebe für den »Zigeunerjazz« des »Quintette du Hot Club de France«. Es kam zu ersten gemeinsamen Sessions und schon bald stellten beide Musiker große musikalische Übereinstimmungen fest. Um noch näher am Original zu sein, wurde die Besetzung durch den Gitarristen Klaus Jacob und den Bassisten Hendrik Bertram vervollständigt. Was zunächst nur als Idee im Raum stand formte sich bald zu einer neuen Band und so kam es im Jahre 2002 zur Gründung des »Hot Club d’Allemagne«.
Seit dieser Zeit hat sich die Leipziger Swingband stetig weiterentwickelt. Lag zunächst ein Schwerpunkt in der Interpretation des Repertoires der großen musikalischen Vorbilder, so fanden die Musiker schon bald Wege, diese Tradition weiterzuentwickeln und mit eigenen Kompositionen zu beleben. Auch die öffentliche Präsenz wurde im Laufe der Zeit intensiviert. So konnte man den »Hot Club d’Allemagne« u. a. mehrfach im MDR Kultur-Café oder beim Leipziger Opernball erleben. Ein besonderer Höhepunkt war die Mitwirkung beim »Late Night Jazz« im Rahmen der Dresdner Konzertreihe »Jazz in der Semperoper« im Jahre 2004. Im November 2004 kam Georg Prokein als Bassist neu zur Band. Seit 2017 bilden Gunter Pasler am Kontrabass und Franziskus Sparsbrod an der Gitarre als aktive Mitglieder die neue Rhythmusgruppe und geben der Band den nötigen Drive.


Auch in Zukunft möchte der »Hot Club d’Allemagne« das Erbe Django Reinhardts und Stéphane Grappellis lebendig halten, selbst neue musikalische Wege beschreiten und dabei ein breites Publikum an der eigenen Spielfreude teilhaben lassen.

www.hot-club-swing.de


Jan Luley Quartett ft. Judy Emeline (voc), Ryan Carniaux (tp) und Frank Roberscheuten (tsax)

Ryan Carniaux, Trompete (New York)
Ryan Carniaux, Trompete (New York)

Jan Luley ist einer der virtuosesten und groovendsten Pianisten unserer Zeit. Seine Liebe zu Swing, kreolischer Musik und Pianostilen aus New Orleans steckt an; verzaubert und erfüllt Zuhörer in Deutschland und auf der ganzen Welt mit positiver Kraft. Seine Musik ist wie ein Geschenk, durchdrungen von unbändiger Energie, hintergründigem Spielwitz sowie tiefen Emotionen, die er über die Klaviatur in wundervolle Klänge fasst.

Jan Luley studierte Klavier in den Niederlanden und spielte bereits über 2000 Konzerte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA. Er lernte bei und von den Pianisten in New Orleans, ist eng mit der dortigen Musikszene verbunden und organisiert seit vielen Jahren Reisen in die Crescent City, wie New Orleans aufgrund der gekrümmten Lage am Mississippi auch genannt wird. Seine Musik ist zeitlos, pianistisch auf höchstem Niveau, und dazu eine tiefe Verbeugung vor der musikalischen Tradition aus New Orleans in erfrischend zeitgemäßer Umsetzung.

Judy Emeline (UK)
Judy Emeline (UK)

In der Jan Luley Band spielen Roman Klöcker, Gitarre (aus der Barrelhouse Jazzband), Paul G. Ulrich am Kontrabass (langjähriges Bandmitglied von Paul Kuhn) und Tobias Schirmer am Schlagzeug. Als besonderer Gast tritt Judy Emeline aus England auf. Die in Birmingham geborene international renommierte Sängerin, die auf zahlreichen großen Festivals in Europa sowie in Radio und TV auftrat, studierte zunächst Tanz, bevor sie sich professionell dem Gesang zuwandte. Bekannt als "The Black Pearl from Birmingham" gehört sie mittlerweile seit vielen Jahren zur Spitze europäischer Jazz-, Blues- und Gospel-Sängerinnen.

Special guest Ryan Carniaux, geb. in New York City, spielte bereits als Jugendlicher Trompete in verschiedenen Bands, unter anderem im Jazzorchester von John Allmark. Mit einem Stipendium studierte er von 1998 bis 2002 am Berklee College of Music in Boston bevor er 2003 nach Europa zog und von 2005 bis 2007 ein Masterstudium "Jazz Trompete" am Conservatorium Maastricht/NL absolvierte. Carniaux hat bereits mit vielen bekannten Jazzgrößen aus Europa und den USA gespielt, darunter Manfred Schoof, Gerd Dudek, Wolfgang Lackerschmid, Alexander von Schlippenbach, Misha Mengelberg, David Liebman, Jerry Bergonzi und Mark Murphy.

Mit Frank Roberscheuten aus Holland ist am Tenorsaxophon einer der großen Namen des zeitgenössischen Swing zu hören. Mit den verschiedensten eigenen Formationen tourt er auf den meisten Festivals in Europa sowie in Neuseeland, Japan und den USA. Im März 2016 wurde er mit dem "Keeper Of The Flame"-Preis für seine Arbeit im Bereich des traditionellen Jazz ausgezeichnet.

 

www.janluley.de

www.facebook.com/JudyEmelineSinger/

www.ryancarniaux.com

www.frankroberscheuten.com


Nina's Rusty Horns

Nina’s Rusty Horns spielen in Vergessenheit geratenen New Orleans-Jazz von alten Blues-Ladys wie Bessie Smith, Georgia White oder Memphis Minnie. Die ursprüngliche, pulsierende Tanzmusik, die in den Bars dieser Stadt immer noch gespielt wird wie damals. Seltene Stücke werden ausgegraben, grob abgestaubt und mit viel Liebe präsentiert. Das klingt dann nach Swing und manchmal wie ein Vorgeschmack auf die Anfänge des Rock’n Roll. Nina’s Rusty Horns haben jede Menge tanzbare Stücke im Repertoire, zunehmend auch Eigenkompositionen, und viele sehr erdige Songs, die immer eine gute Geschichte erzählen. Und wenn sich mal ein antiquierter deutscher Schlager ins Programm verirrt, fühlt er sich darin trotzdem wie zu Hause.

 

Im Gepäck haben die Rusty Horns am 30. Mai auch ihr frischgebackenes Debut-Album, aufgenommen in der Jazz Schmiede Düsseldorf.

Besetzung:
Nina Lentföhr (Gesang)

Thimo Niesterok (Kornett)

Christian Saettele (Klarinette)

Clemens Gottwald (Posaune)

Peter Kowal (Gitarre & Banjo)

Martin Henger (Gitarre)

Andi Jansen (Sousaphon)

Johannes Pfingsten (Drums & Washboard)
 
www.ninasrustyhorns.de


N'Awlins Brass Band

Die N'Awlins (New Orleans) Brass Band ist ein quirliger Verein begeisterter Musiker aus den kosmopolitischen Niederlanden, die die fetzige und wilde Musik aus der Geburtsstadt des Jazz zelebrieren. Die karibisch beeinflusste Straßenmusik ist ein wenig rauh und „dirty", aber immer außergewöhnlich rhythmisch und unbedingt tanzbar! Die Musiker zeigen auf spielerische Weise, dass der herkömmliche Jazz für ein breites Publikum geeignet ist. Um die N'Awlins Brass Band richtig genießen zu können, muss man in der „Second Line" mitmachen. Der rhythmische Beat und swingende Lead reißen jeden von 8 bis 80 mit. Jeder tanzt, singt und zieht mit der musizierenden Band durch die Straßen. Die einzigartige Kombination von Musik und Unterhaltung der N’Awlins Brassband begeistert die Zuschauer. Das Repertoire ist genauso wie die Einwohner von New Orleans - The Melting Pot - sehr verschiedenartig. Alle möglichen Einflüsse, spanische, französische, süd-amerikanische und afrikanische,  verbinden sich zu einem bunten, groovenden Mosaik. Musik von gestern und von heute. Gib diesen Musikern einen Quadratmeter und es entsteht ein Fest.

www.nawlinsbrassband.com


Hotel du Nord

Hotel Du Nord aus Kiel widmen sich seit 2012 der ganzen Bandbreite des Swing Manouche. Die Viererformation um Klarinettist Stefan Back unternimmt in großer Würdigung Django Reinhardts einen Streifzug durchs 20. Jahrhundert. Kern ihres Programms ist eine Reihe legendärer Standards, die schon zu Djangos Zeiten zum Kanon der Szene gehörten und oft vom großen Meister selbst stammen. Aber auch Titel der moderneren Gypsy-Interpreten wie Birelli Lagrene und Romane finden sich unter den Stücken, ergänzt durch einige filmmusikalische Ausflüge in die großen Zeiten des französischen Underground-Kinos. Und nicht zuletzt erlauben sich Hotel Du Nord den großen Schalk, einige Klassiker der Popmusik in Gypsy-Arrangements umzuarbeiten und mit viel Augenzwinkern auf die Bühne zu bringen.


Ergebnis ist eine farbenfrohe Zusammenstellung, die am roten Faden "Gypsy Swing" entlang immer wieder Überraschendes zum Vorschein bringt. Klarinette und Akkordeon, gespielt von Philipp Schröter, harmonieren, mal jubilierend, mal getragen, in hellen Melodielinien miteinander. Das versierte, präzise Gitarrenspiel  von Vincent Judith und der vornehm federnde Kontrabass von Volker Linde sorgen für einen unverwechselbaren Bandsound, der schon seit über fünf Jahren in ganz Schleswig-Holstein für Begeisterung sorgt.

 

www.hoteldunord.de


Cloud 6

Cloud 6 ist die Retro Band um den Hamburger Entertainer Kim Lucian Shastri. Das vielseitige Repertoire der Band setzt sich überwiegend aus Shastris Eigenkompositionen zusammen und spielt sich musikalisch im Kontext der 50er Jahre ab, mit all seinen charmanten Unter- und Obertönen. RHYTHM & BLUES und ROCK ’N’ ROLL werden hier groß geschrieben, alles unter der Prämisse geeint, dass es zu SWINGEN hat. Zusätzlich werden die Songs mit Einflüssen aus oldfashioned Jazz, Soul und Pop angereichert. 


Würde Elvis Presley heute noch leben, wie würde er inspiriert von modernen musikalischen Einflüssen klingen?
Auf diese Frage gibt der Entertainer und Multiinstrumentalist Kim Lucian Shastri jeden Abend auf der Bühne eine mehr als eindeutige Antwort. Der junge Showman überzeugt und begeistert als Musiker und Entertainer gleichermaßen eindrucksvoll. Mit seiner Stimme kombiniert er gekonnt den Crooner Schmelz vergangener Tage mit modernen Sounds. Komplettiert wird das Ereignis durch seine außerordentlichen Fähigkeiten an der Bluesharp. Zusätzlich dazu lässt es sich der ausgebildete Pianist ungern entgehen live in das Geschehen an ebony & ivory einzugreifen. Mit seiner unschlagbaren Kombination aus frechem Charme und einer glamourösen Erscheinung erobert der Künstler schnell die Herzen seiner Hörerschaft.

Kim Lucian Shastri wird live gefeatured von hochkarätigen Musikern der deutschen Swing, Blues, und Rock’n’Roll Szene. Zur festen Besetzung zählen mittlerweile der Kölner Gitarrist, Bassist, & Sänger Thilo Hornschild, der Hamburger Kontrabassist Nico Bauckholt und Schlagzeuger Hendrik Frommhold aus Kiel.

 

www.cloud-6.de


Earl Dudley Jazzband

Die Geschichte des Earl of Dudley hat unseren Bandleader Fred Nash in seiner Heimat England so sehr inspiriert, daß hieraus der Bandname entstanden ist. Die Band hat sich dem Jazz, Swing & Blues verschrieben und ist durch das Interesse und jahrelange Zusammenspiel der Musiker in verschiedenen Formationen entstanden. Erleben Sie mit der publikumsnahen Earl Dudley Jazz Band eine musikalische Reise von New York nach Chicago und weiteren Städten und lassen Sie sich von den exzellenten Musikern das Lebensgefühl der damaligen Zeit vermitteln.



Big Band Landeck

Die Bigband Landeck aus Bad Hersfeld tritt  in der „klassischen“ Jazz-Bigband-Besetzung (Trompeten/Posaunen/Saxophone/Rhythmusgruppe und Gesang) auf. Das Repertoire umfasst Swing von Komponisten wie Count Basie, Sammy Nestico, Duke Ellington, sowie Rock-, Latin- und Blues-Originals sowie bekannte Filmmusiktitel.
Die musikalische Leitung hat Wolfgang Bax aus Obergeis.

 

1967 wurde der Blasmusikverein „Musikverein Landeck“ in Schenklengsfeld (Kreis Hersfeld-Rotenburg) gegründet, wobei der „Landecker“ - ein 511m hoher Berg der Kuppenrhön - namensgebend war. Um 1980 wurde eine zusätzliche Abteilung für die Bigband eingerichtet. Mittlerweile besteht der Musikverein nur noch aus der Bigband, da sich für die Blasmusik immer weniger Mitspieler finden ließen.

Die Band hat sich durch zahlreiche Auftritte im nahen und weiteren Umfeld einen Namen gemacht: Regelmäßig war sie am „Live-Jazz“  in Bad Hersfeld zu hören. Am 1.April 2000 wurde die Band in einer halbstündigen Sendung von hr4 ausführlich vorgestellt und drei im Bigbandstudio des Hessischen Rundfunks aufgenommene Titel gesendet.


www.bigband-landeck.de


The Small Easy

The Small Easy lässt das New Orleans der Jahre 1900 bis 1950 wieder aufleben. Hier im Big Easy, dem einzigartigen Schmelztiegel des amerikanischen Südens, entstand im Zusammenwirken von afrikanischen, französischen, indianischen und karibischen Einflüssen die Urform des Jazz.

Ihr Stil liegt irgendwo zwischen creolischen Lovesongs, Boogie-Woogie, Dixieland und Blues.

The Small Easy spielt Songs von Jelly Roll Morton, Clarence Williams & King Oliver bis hin zu Louis Armstrong, Sidney Bechet, Duke Ellington und vielen anderen auf eine authentische, respektvolle Art, die diesen alten Originalen verpflichtet ist. Die groovigen Beats von Sousaphon, Drums und Banjo erinnern zuweilen an eine Mini-Brassband. Ab und zu taucht der Blues des Mississippi-Deltas auf. In den Vocal-Parts lässt sich noch ein wenig das Knistern der Schellackplatten erahnen.

Freuen Sie sich auf eine facettenreiche, farbige und fröhliche musikalische Unterhaltung, die ihre Fußspitzen zum Wippen bringt und sie zum Tanzen von Charleston, Shimmy oder Jitterbug animiert!

Die Band vereint erfahrene Musiker, die in den verschiedensten Bereichen von Jazz & Blues zu Hause sind:


Stefan Koch – Clarinet


JJ. Fischer – Tenor-Banjo & Vocals
Andreas Jamin – Sousaphone


Joe Bonica – Drums

www.thesmalleasy.de


Amani Gospelchor

Der Amani Gospelchor singt christliche Lieder überwiegend in afrikanischen Sprachen.
AMANI bedeutet FRIEDE auf Kiswahili.

 

Nachdem eine kleine Gruppe aus dem Raum Steffenberg auf dem Kirchentag 1995 afrikanische Gospelmusik erleben durfte, beschlossen die Teilnehmer, einen eigenen Chor zu gründen. Der Amani Gospelchor war geboren und wurde als e.V. ins Vereinsregister eingetragen. Der Sangesbruder Reverend Lee Cosma Ndeiy wurde bald zum Chorleiter, der die musikalische Ausrichtung des Chores bis heute prägt.

Schon kurz nach der Gründung keimte der Plan, Jugendliche in Tansania durch die Arbeit des Chores zu unterstützen. Im Jahr 2000 war es dann so weit: In Korogwe kaufte der Verein ein Haus, um darin Jugendlichen eine kostenlose Ausbildung zu ermöglichen. Das erste Gebäude musste im 2004 einem Straßen-Neubau weichen, so dass man auf ein anderes Gelände ausweichen musste. Seit 2005 steht dort ein neues Gebäude. Mittlerweile konnte die Ausbildungsstätte um zwei weitere Häuser erweitert werden. 

In der Stadt Korogwe in Tansania, der Heimat unseres Chorleiters Reverend Lee Cosma Ndeiy, errichtete der Amani Gospelchor mehrere Gebäude, um darin eine Schreinerei, eine Schlosserei und eine Näherei aufzubauen. Dort absolvieren Jugendliche eine Ausbildung, ohne dafür - wie sonst in Tansania üblich - Schulgeld zu zahlen. Die Ausbildungskosten kommen durch die Vermarktung der hergestellten Produkte und anderer Dienstleistungen wieder herein.

 

www.amani-chor.de


La Vida Nawlinz Fonktion

La Vida Nawlinz Fonction - der Sound dieser Brassband gibt das Feeling der Straßen von New Orleans wieder, wo bis heute die Musik der durch die Strassen ziehenden Brass-Bands zum ständigen  Klangbild der Mississippi-Metropole gehört. Die Brassbands von New Orleans wurden im späten 19. Jahrhundert geboren und bestehen bis heute  ausnahmslos aus Trompeten, Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen sowie großer und kleiner Trommel. New Orleans war ein kultureller Schmelztiegel: Diese Bands spielten einen einzigartigen Mix aus europäischer Militärmusik und afrikanischer Folkmusik. Das Ergebnis war ein wunderbarer Clash aus freien und streng geregelten Stilen. Die La Vida Nawlinz Fonction hat sich dieser Musik angenommen und führt das Erbe auf authentische Art und Weise in die heutige Zeit.

 

Besetzung:

Harald Möbus (tp)

Achim Hamacher (sax)

Klaus Dau (tb)

Klaus Gronemeyer (sous)

Udo Beilborn (sn)

Dominik Dötsch (bd)


Just Friends

Unwiderstehliche Perlen aus der Schatzkiste der klassischen Jazzsongs haben “Just Friends” für sich entdeckt und aufpoliert, um sie in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Gespielt werden Jazz-Klassiker und Songs von Swing bis Latin, mal lässig entspannt, mal frisch und überraschend.


Das Quartett besteht seit 2013 und setzt sich zusammen aus Musikern der Region:
Hannes Brauer, Trompete/Flügelhorn/Gesang
Ulrich Wiehe, Piano
Werner Seelig, Schlagzeug
Petra Wiehe, Kontrabass