Bands & Künstler 2022

Lou's THE COOL CATS

Diese drei Katzen bringen den Bad Hersfelder Stiftbezirk zum Vibrieren, wenn sie alt mit neu, 20er Jahre mit Pop mit einem Swing-Twist zu ganz neuen Musikerlebnissen mischen. Ob Golden-Twenties Klassiker wie „Puttin on the Riz“ von Fred Astaire oder Hits wie „Umbrella“ von Rhianna oder „All about that bass“ von Meghan Trainor: sie alle werden mit einer für die Katzen so typischen eigenen, reizvollen Note neu interpretiert. Gekonnt mischen die Katzen Vintage mit der Moderne, ohne den alten Charme fast vergessener Tage zu verlieren.

 

Dabei ist es die Kombi aus dreistimmigen Gesangdarbietungen, Tanzeinlagen sowie vor allem dem Feinsinn für hemdsärmeligen Humor, die THE COOL CATS zu einem musikalischen Highlight machen.

 

www.the-cool-cats.de



Barrelhouse Jazz Band

„Die BARRELHOUSE JAZZBAND, Deutschlands älteste und wertvollste Jazzband hat Jazz-Geschichte geschrieben“, sagt Fritz Rau, Deutschlands berühmtester Rock-, Jazz- und Bluespromoter, in seiner Autobiografie ‚50 Jahre Backstage’. Und weiter: „Sie hat die Brücke geschlagen zwischen der Tradition und Pflege des frühen
Jazz in New Orleans und seiner heutigen Bedeutung als lebendige Musik im Spiegel unserer Zeit. Sie hat Kulturgeschichte geschrieben, fern von bierseliger Dixieland-Nostalgie“.


Die Stadt New Orleans verlieh den Musikern der Band bereits 1968 die Ehrenbürgerwürde, nun erhielt sie, über 40 Jahre später, diese Würdigung aus berufenem, deutschen Munde. In den Jazzlexika von RECLAM und RORORO ist Vergleichbares nachzulesen. Das Repertoire der BARRELHOUSE JAZZBAND reicht von den Werken der großen Meister des „schwarzen“ Jazz aus den 20er bis 50er Jahren des letzten Jahrhunderts (Jelly Roll Morton, Louis Armstrong, Count Basie, Duke Ellington…) bis zu zahlreichen eigenen Kompositionen aus jüngster Zeit, umspannt also gut 100 Jahre Jazzgeschichte. Der „Barrelhouse-Stil“ umfasst heute Blues-Grooves aus Louisiana
genauso wie Swing-Beats aus Harlem. Das Ergebnis ist heiße Musik mit Mississippi-Klängen aus Frankfurt am Main. In den letzten Jahren hat die Band auch jüngere, hoch talentierte Musiker integriert. Die neue Generation brachte eigene Ideen mit, die den Sound und Stil der Band bereichert und erweitert haben, doch New-Orleans-Jazz, Swing und Blues stehen weiter im Mittelpunkt des Bandrepertoires.

 

Die Art, die Klassiker des Jazz neu zu arrangieren, der typische Barrelhouse-Beat und die sprichwörtliche Spielfreude haben die BARRELHOUSE JAZZBAND beim Publikum zur beliebtesten deutschen Band des traditionellen Jazz werden lassen. Nicht zuletzt begeistern die Kompositionen der Bandmitglieder Horst Schwarz und Reimer von Essen, deren Stücke neue Klangfarben in die Welt des Jazz bringen und zeigen, wie zeitlos aktuell er sein kann.

 

Reimer von Essen (Klarinette, Alt-Saxophon, Bandleader)

Horst Schwarz (Trompete, Posaune, Gesang)

Frank Selten (Saxophone, Klarinette)

Lindy Huppertsberg (Kontrabass)

Christof Sänger (Piano)

Roman Klöcker (Banjo, Gitarre)

Michael Ehret (Schlagzeug)

 

www.barrelhouse-jazzband.de


Boppin'B

Bang! Bang! Bang! Boppin’ B is back in town! Und wenn Deutschlands erfolgreichstes Rock’n’Roll-Quintett loslegt, stehen alle Regler auf elf - Schweiß, gute Laune und lachende Gesichter vor und auf der Bühne inklusive. Der musikalische Fünfer mag in den Jahren seit der Bandgründung 1985 auf den Straßen Europas schon einiges an Staub gefressen haben, aber der abendliche Auftritt entlohnt stets für alle Mühen. Das im Bandbus gut durchgesessene Sitzfleisch hat dann einiges an Energiereserven gespeichert, die in einer wilden, abgefahrenen Performance abgebaut werden müssen: Da wird der Kontrabass gefühlt aus allen Himmelsrichtungen bespielt und genauso erklommen wie die Verstärker, das Schlagzeug oder auch das eine oder andere
Bandmitglied.

 

Kein Wunder, dass jede Show frisch und unverbraucht wirkt, denn für Boppin’ B ist nureines wichtig – dass am Ende des Abends alle vor und auf der Bühne gemeinsam eine gute Zeit gehabt haben. Kurzum: Spaß haben und alles nicht allzu ernst nehmen – am wenigsten sich selbst, was auch der Titel des Anfang 2020 erscheinenden Albums belegt: "We Don’t Care“.


Ach ja, apropos frisch und unverbraucht: Für neue Töne am Mikro und noch mehr Leben auf und vor der Bühne sorgt seit 2018 der neue Frontmann Michi Bock, mit dem man die seit Dekaden erfolgreiche Reise fortsetzt. Stillstand war gestern – Boppin’ B ist nach wie vor auf der Höhe der Zeit und manchmal sogar auch noch etwas voraus.

 

Boppin’ B sind:
Michi Bock – Gesang
Golo Sturm – Gitarre
Frank Seefeldt – Sax
Didi Beck – Kontrabass
Thomas Weiser – Trommel

 

www.boppinb.com


Jan Luley Quartett ft. Joan Faulkner (USA, voc) und Janice Harrington (USA, voc)

Jan Luley (Klavier, Gesang)
Jan Luley (Klavier, Gesang)
Joan Faulkner (USA, Gesang)
Joan Faulkner (USA, Gesang)

Swingender Jazz,  akustischer Blues und mitreißende Gospelklänge sind  die Eckpfeiler des Auftrittes der Jan Luley Band mit den beiden US-amerikanischen Sängerinnen Janice Harrington und Joan Faulkner.

Ebenso mit dabei am Saxophon: Thomas l'Etienne, der gebürtige Hamburger mit französischen Wurzeln, der mittlerweile überwiegend in Rio lebt und der seit vier Jahrzehnten zu den gefragtesten Musikern der internationalen Szene des traditionellen Jazz gehört.

 

Joan Faulkner wurde als Tochter eines Predigers geboren und hat schon als kleines Mädchen Gospel gesungen. Heute umfasst ihr Repertoire Jazz, Blues, Soul, Pop - und sogar eine Techno-Single, die in Österreich und Belgien zum Hit wurde. Starproduzent Frank Farian erkannte Joans Brillanz und bezeichnete sie als "die beste Stimme Deutschlands". Sie brachte Schwung in Boney M. und vollen Sound in Milli Vanilli. Insider bemerkten sofort, dass es Joans Stimme war, die die Hitsingle "Blame it On the Rain" der letztgenannten Gruppe antrieb.  Joan Faulkner ist zweifelsohne eine der besten amerikanischen Stimmen in Europa.

 

 

Janice Harrington (USA, Gesang)
Janice Harrington (USA, Gesang)

Als "Great Grandma Jan" bezeichnet sich Janice Harrington gerne selbst. „Alter ist nur eine Zahl. Ich bin 80 Jahre jung und immer noch allzu bereit das Haus zu rocken!“, sagt sie mit dem Brustton der Überzeugung. Zuletzt konnte sich das Fernsehpublikum der TV-Show „The Voice Senior“ auf Sat.1 von ihrer Energie und ihrem Können überzeugen. Unter zig Bewerbern qualifizierte sich Janice mit „Honky Tonk Women“ von den Rolling Stones und „Hound Dog“ von Big Mama Thornton und gelang ins Finale der letzten Acht. Janice Harrington begann ihre Musikkarriere 1967 als Sängerin für das US-Militär in USO-Shows und reiste nach Vietnam, Südostasien, zum Panamakanal, nach Island, Grönland, Neufundland, Schottland und Irland. Ihr persönlicher Höhepunkt war das Singen für Bischof Desmond Tutu in Oslo bei der Verleihung des Friedensnobelpreises 1984. Sie stand mit Künstlern wie Billy Daniels, Nat Adderley, Lloyd Bridges, Frank Sinatra Jr., Big Jay McNeely, Sammy Davis Jr. und Lionel Hampton auf der Bühne und wird von der Presse als "Germany's Lady of the Gospel" betitelt.

 

Der Bad Hersfelder Pianist und Sänger Jan Luley ist einer der virtuosesten und groovendsten Pianisten unserer Zeit. Er studierte Klavier in den Niederlanden und spielte bereits über 2000 Konzerte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA. Er lernte bei und von den Pianisten in New Orleans, ist eng mit der dortigen Musikszene verbunden und organisiert seit vielen Jahren Reisen in die Crescent City, wie New Orleans aufgrund der gekrümmten Lage am Mississippi auch genannt wird. Seine Musik ist zeitlos, pianistisch auf höchstem Niveau, und dazu eine tiefe Verbeugung vor der musikalischen Tradition aus New Orleans in erfrischend zeitgemäßer Umsetzung.

 

In der Jan Luley Band spielen Paul G. Ulrich am Kontrabass (langjähriges Bandmitglied von Paul Kuhn) und Kai Bussenius am Schlagzeug. 

 

www.janluley.de

 


Sonderkonzert: Grand Piano Meets Guitar

Christian Christl & Edwin Kimmler (PNO/VOC)

 

„Saiten im Blues“ - Zwei musikalische Weggefährten stehen gemeinsam auf der Bühne: Edwin Kimmler aus Landshut, der Multi-Instrumentalist. Und Christian Christl, der ursprünglich auch aus Bayern kommt, aber im Ruhrpott lebt. Seit Ende der 1980er Jahre kennen sich die beiden und teilen ihre Leidenschaft für Blues und Boogie Woogie. 

Edwin Kimmler, sein Klavier, seine Gitarre und seine Harp sind seit Anfang der 1980er Jahre auf den Bühnen dieser Republik präsent. Kimmler`s musikalischer Stil war immer geprägt vom ruralen Blues. Trotzdem dürfen bei ihm alle musikalischen Anregungen einen Platz finden. Ob Hawaiian Swing oder New Orleans R&B, Kimmler prägt jeden Stil als wäre es sein eigener, der ihm auf ganz natürliche Weise gegeben scheint.  Christian Christl ist mit seinem Vintage Blues & Boogie Piano über die Grenzen Europas hinaus bekannt und gern gesehener Gast auf vielen großen Festivals gewesen. Er spielte in den USA, in Frankreich, Ungarn, England, Irland, Belgien, Holland, Österreich, der Schweiz, Italien und in Australien. 

 

Ihr Bühnenprogramm heisst „Saiten im Blues“. Edwin Kimmler an all seinen Gitarren. Christian Christl am akkustischen Flügel. Ein Duo-Abend voller wunderbarer Momente. Musikalität, Inspiration, Spontanität und die Leidenschaft für handgemachte Musik versprechen einen außergewöhnlichen Konzertabend. 

 

Edwin Kimmler, Gitarre, Piano, Harp & Vocal 

Christian Christl, Piano & Vocal 

 

Mehr Infos: www.bayoogie.com 


N'Awlins Brass Band

N'Awlins Brass Band (NL)
N'Awlins Brass Band (NL)

Die N'Awlins (New Orleans) Brass Band ist ein quirliger Verein begeisterter Musiker aus den kosmopolitischen Niederlanden, die die fetzige und wilde Musik aus der Geburtsstadt des Jazz zelebrieren. Die karibisch beeinflusste Straßenmusik ist ein wenig rauh und „dirty", aber immer außergewöhnlich rhythmisch und unbedingt tanzbar! Die Musiker zeigen auf spielerische Weise, dass der herkömmliche Jazz für ein breites Publikum geeignet ist. Um die N'Awlins Brass Band richtig genießen zu können, muss man in der „Second Line" mitmachen. Der rhythmische Beat und swingende Lead reißen jeden von 8 bis 80 mit. Jeder tanzt, singt und zieht mit der musizierenden Band durch die Straßen. Die einzigartige Kombination von Musik und Unterhaltung der N’Awlins Brassband begeistert die Zuschauer. Das Repertoire ist genauso wie die Einwohner von New Orleans - The Melting Pot - sehr verschiedenartig. Alle möglichen Einflüsse, spanische, französische, süd-amerikanische und afrikanische,  verbinden sich zu einem bunten, groovenden Mosaik. Musik von gestern und von heute. Gib diesen Musikern einen Quadratmeter und es entsteht ein Fest.

www.nawlinsbrassband.com


Cleo & David

Die junge Sängerin gehört zu den spannendsten Newcomern der heutigen Szene, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Blues. CLEO's Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen.

 

Ihre große Leidenschaft für das Singen entdeckte CLEO bereits im Alter von 8 Jahren in einem Gospelchor. Mit 11 Jahren gab sie ihre ersten Konzerte als Frontsängerin ihrer eigenen Family-Blues-Band. Wenige Jahre später zog CLEO mit ihrer Familie für ein halbes Jahr nach New Orleans. Dort tauchte sie in den traditionellen New Orleans Jazz ein, nahm auch die Funk- und Soul-Einflüsse der Stadt am Mississippi in sich auf und lernte von Musikern wie Donald Harrison Jr., Christian Scott aTunde Adjuah und Derek Douget. Neben Konzerten in Deutschland und der Schweiz trat sie in New Orleans in verschiedenen Clubs, beim French Quarter Festival sowie als erste deutsche Sängerin bei der Eröffnungsgala des Jazz and Heritage Festivals auf. 2017 veröffentlichte CLEO ihr Debüt-Album Let Them Talk feat. Jan Luley Trio, das noch im selben Jahr mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. Ihr zweites Album "Celebrating Ella Fitzgerald and Joe Pass", eine Kooperation mit ihrem langjährigen Gitarristen David Grabowski, ist am 30.10.20 bei UnitRecords erschienen (mehr Infos: hier). CLEO spielte mit nationalen und internationalen Jazz-Größen wie Doug Weiss (USA), Ryan Carniaux (USA) und Gabriel Coburger (D).

 

 

In CLEOs Musik spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider: Eine mitreißende Mischung aus Swing/Modern Jazz, Blues, Soul und Pop inspiriert von amerikanischen Jazz-Legenden wie Sarah Vaughan oder Ella Fitzgerald sowie zeitgenössischen Künstlern wie Kurt Elling oder Cécile McLorin Salvant. Dabei findet CLEO immer wieder den musikalischen Weg zurück nach New Orleans, wo alles begann: der Jazz und auch ihre Karriere.

 

www.cleojazz.com


Eddie Cold Band

Der Kölner Gitarrenvirtuose EDDIE KOLD lernte sein Handwerk in Chicago, der Welthauptstadt des Blues. Im Bluesmekka setzte er sich durch und spielte u.a. in den Bands von VANCE KELLY, ZORA YOUNG oder LV BANKS. Tourneen führten ihn zum Montreal Jazz Fest, Winnipeg Blues Fest und Amsterdam Blues Fest. Er nahm als wahrscheinlich einziger Deutscher Bluesman am Chicago Bluesfest 1991 mit Zora YOUNG teil. 

 

Beeinflusst von Little Milton, Hollywood Scott, dessen Vater Buddy Scott und Buddy Guy sowie Wes Montgomery beweist er eine stilistische Vielfalt von traditionellem Chicago Blues, Soul und Jazz. 

 

 

Was Chicago über ihn sagt: “He´s my adopted son from Germany.“ – Buddy Scott

“This boy is always ready and has his stuff together.” – Sir Walter Scott

“I want him to be one of my sexy men. I love you! I will support you “ – Nelly Travis (ihre Band heißt “Sexy Men”)

Mit der kabellosen Gitarre überrascht er das Publikum immer wieder, spielt auf dem Rücken liegend oder auf den Knien – ein Showman, der das Publikum mitreißt.   Die Badischen Neuesten Nachrichten schreiben:

 

„Eine wunderschön kernig jaulende Bluesgitarre“ – nuff said?


Compagnons Of Dixieland

Die Compagnons of Dixieland verbindet die Liebe zum Oldtime Jazz und die Musik aus den Südstaaten der USA. Die Musiker waren schon des öfteren dort, ließen sich inspirieren und bringen die Lebensfreude und positive Energie dieser Musik fühlbar auf die Bühne. 

Die Compagnons sind:  der Multiinstrumentalist Dieter Gasde, der erfahrene Trompeter Jürgen Sprenger, der vielseitige Banjospieler & Gitarristen Hendrik Kleditz, der USA - erfahrene Schlagzeuger Christian Schnorr und der Kontrabass & Sousaphon spielende Christoph Gottwald.


Goldminers

Der Bandname 'THE GOLD MINERS' steht für unser Bemühen, echte Goldstücke der jüngeren Musikgeschichte auszugraben und entsprechend 'glänzend' zu präsentieren. Wir machen rein akustische Musik (unplugged) vorwiegend aus den 60er und 70er Jahren aber auch aktuellere Songs in originalgetreuen oder auch in eigenen, experimentellen Coverversionen. Wir legen Wert auf hochwertigen, mehrstimmigen Chorgesang und handwerklich gut gemachte Performance. Unser Publikum kann einen entspannten Abend mit Klassikern aus der Jugendzeit aber auch mit musikalischen Überraschungen zum Mitsingen oder einfach nur zum Zuhören erwarten. Die Bandbreite der Musiker erstreckt sich vom Jazz über Folk, Rhythm and Blues bis zum Rock. Alle haben bereits langjährige Banderfahrung und spielen noch in anderen regional bekannten  Gruppierungen.


Big Band Landeck

Die Bigband Landeck aus Bad Hersfeld tritt  in der „klassischen“ Jazz-Bigband-Besetzung (Trompeten/Posaunen/Saxophone/Rhythmusgruppe und Gesang) auf. Das Repertoire umfasst Swing von Komponisten wie Count Basie, Sammy Nestico, Duke Ellington, sowie Rock-, Latin- und Blues-Originals sowie bekannte Filmmusiktitel. Die musikalische Leitung hat Wolfgang Bax aus Obergeis.

 

1967 wurde der Blasmusikverein „Musikverein Landeck“ in Schenklengsfeld (Kreis Hersfeld-Rotenburg) gegründet, wobei der „Landecker“ - ein 511m hoher Berg der Kuppenrhön - namensgebend war. Um 1980 wurde eine zusätzliche Abteilung für die Bigband eingerichtet. Mittlerweile besteht der Musikverein nur noch aus der Bigband, da sich für die Blasmusik immer weniger Mitspieler finden ließen.

Die Band hat sich durch zahlreiche Auftritte im nahen und weiteren Umfeld einen Namen gemacht: Regelmäßig war sie am „Live-Jazz“  in Bad Hersfeld zu hören. Am 1.April 2000 wurde die Band in einer halbstündigen Sendung von hr4 ausführlich vorgestellt und drei im Bigbandstudio des Hessischen Rundfunks aufgenommene Titel gesendet.


www.bigband-landeck.de


Das Wunder

DAS WUNDER - Eine musikalische Zeitreise durch 40 Jahre deutsche Rock- und Popgeschichte bis hin zur Neuzeit, präsentiert durch sieben junge Vollblutmusiker, die in ihrer Karriere bereits große Erfolge feiern durften. Und das sind die Wunderbaren: Mit der 1LIVE-Krone ausgezeichnet und Echo-nominiert sind die drei Ex-LuxuslärmMusiker David Rempel, Eugen Urlacher und Henrik Oberbossel. Mit dem Titel „1000 km bis zum Meer” wurden die drei mit ihrer ehemaligen Truppe bundesweit bekannt. Für geballte Gesangspower sorgen Angelina Herrmann und Filippo Grasso. Mit ihren einzigartigen Stimmen machen sie sich jeden Song zu eigen. Komplettiert wird die Band durch Gitarrist Martin Korecki. In einer energetischen Live - Performance der Spitzenklasse zündet „Das Wunder“ ein Feuerwerk mit den größten deutschen Hits von Künstlern wie z.B. Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer, Die Toten Hosen, Die Ärzte, Revolverheld, Silbermond, Andreas Bourani, NENA, Jan Delay, Sportfreunde Stiller u.v.m… Die Kombination aus diesem hochwertigen Repertoire und der unvergleichlichen Spielfreude und Live - Energie dieser Band lässt garantiert jede Veranstaltung zu einem absoluten Highlight werden. 


Simon & Garfunkel Tribute meets Classic

Mit Liedern wie „Sound of Silence“ und „Bridge over Troubled Water“ schuf das US-amerikanische Duo Simon & Garfunkel poetische Hymnen für eine ganze Generation und ging spätestens mit „The Boxer“ in die Musikgeschichte ein. Seit einigen Jahren spürt das Duo Graceland mit „A Tribute to Simon and Garfunkel“ intensiv dem musikalischen Geist seiner Vorbilder nach. Immer mit dem nötigen Respekt vor den großen Kompositionen und dem Anspruch, musikalisch hochwertige Interpretationen der Welthits von Simon & Garfunkel zu bieten. Dabei ist den beiden Musikern aus Bretten eines besonders wichtig: „Wir wollen keine Kopie sein, nicht visuell, auch nicht stimmlich. Wir bleiben stets nahe am Original, geben den Kompositionen aber auch eine eigene Note.“ Und so beweisen Thomas Wacker (Paul Simon) und Thorsten Gary (Art Garfunkel) mit ihrem aktuellen Projekt “Simon & Garfunkel Tribute meets Classic” eindrücklich: Die Klassiker des wohl erfolgreichsten Folkrock-Duos der Welt harmonieren perfekt mit dem Klag eines Streichensembles. Vor allem das Zusammenspiel der beiden Stimmen und zweier Gitarren mit den klassischen Instrumenten lässt die Songs von Simon & Garfunkel zu einem außergewöhnlichen Musikerlebnis werden.

 

Die Zahl der Konzertbesucher spricht für sich: Seit Jahren touren die beiden Musiker erfolgreich durch Europa. Mal zu zweit, mal mit klassischem Streichquartett und ein paar Mal im Jahr sogar mit einem 52-köpfigen Orchester. Bei ihren Konzerten durchstreifen sie die gefühlvollen Lieder und „rocken“ an anderer Stelle ihr Publikum.

Ein Abend mit Graceland ist daher nicht nur etwas für Nostalgiker, die gerne ihre alten Platten oder CDs aus dem Regal holen. Die zeitlos gute Musik von Simon & Garfunkel, interpretiert von hervorragenden Musikern mit ganz eigenem Sound, spricht Musikliebhaber aller Altersklassen an.


Huepa

"Hueeepaa!" ist ein Ausdruck von Begeisterung für Musik bei Latinos. "HUEPA - Jazz Latino" ist eine Band aus dem Rhein-Main-Gebiet, die diese Begeisterung ihrem Publikum vermittelt und die sich verschiedenen Stilen latein-amerikanischer Musik aus der Jazz-Perspektive nähert. 

 

Ob Chachacha, Mambo, Bolero, Samba, Cumbia, Bossa Nova, Guaracha, Son, Danzon - dies alles gehört zum vielfältigen Repertoire. HUEPA, das sind Cary Cuellar, die temperamentvolle und charismatische Sängerin aus Kuba, Horst Bittlinger (Klavier), Stewart Lawrence (Trompete und Flügelhorn), Richard Schmitt-Güngerich (Bass), Dani Merengue und Katja Braun Berg (beide Perkussion). Karibisches Ambiente, Lebenslust und Tanzfreude breiten sich aus, wenn HUEPA Klassiker der Musica Latina, aber auch eigene Kompositionen auf unverwechselbare Art interpretiert.